Freitag, 31. Juli 2009

Newsletter - 2009-07-31 - Sonicwall NSA3500 und Bintec/Funkwerk VPN Access 25 IPSEC-VPN mit DynDNS

SONICWALL - BINTEC - FUNKWERK 

Ein Kunde möchte sich die teure Anschaffung einer SONICWALL NSA ersparen und einen Funkwerk VPN-Router der R-Serie einsetzen um eine IPSEC Verbindung zu einer SONICWALL NSA 3500 herzustellen.

Laut Funkwerk Homepage wurden beide Geräte schon zusammen getestet. Leider existiert dazu aber keine FAQ auf der Funkwerk Homepage. Auch diverse Einträge in Foren gaben nicht viel Auskunft.

Auf der einen Seite ist eine SONICWALL NSA3500 im Einsatz, auf der anderen Seite ein Bintec/Funkwerk VPN Access 25.

Nach Tagen des Ausprobierens mit verschiedenen Einstellungen ist es nun gelungen einen Tunnel aufzubauen.

Die Lösung des Problems erfolgte nachdem ich die Screenshots der SONICWALL-Konfiguration eingesehen habe und die Bintec Einstellungen angepasst habe. Ein Problem war hierbei die dynamische IP auf der Bintec Seite. Dementsprechend musste auf der SONICWALL die PEER IKE ID zur Authentication eingestellt werden.

Sollten Sie interessiert an der Lösung dieses Problems sein kontaktieren Sie mich einfach.

Montag, 4. Mai 2009

Newsletter - 2009-05-04 - Wie baue ich ein Netzwerk auf?

Netzwerkaufbau  04.05.2009 - Wie baue ich ein Netzwerk auf?

Wer zuhause oder in einem kleinen Büro ein Netzwerk aufbauen will braucht gar nicht soo viel Know-How. Mit ein paar Einstellungen ist ein kleines Netzwerk schnell zum Laufen gebracht.

Den Router einzustellen ist meiste noch das Einfachste. Oft wird vom Provider eines kleines Heft mit der Anleitung mitgeliefert. Aber was muss man anstellen, dass alle Rechner der Familie ins Internet können und man den gemeinsamen Drucker und die Festplatte gemeinsam verwenden kann?

Zuerst werden alle Geräte mit einem Switch oder direkt mit dem Router mit einem Patchkabel verbunden. (Um nur zwei Rechner miteinander zu verbinden muss ein gekreuztes Patchkabel 'Crossover' verwendet werden und die IP-Adressen manuell vergeben werden.)

Die wichtigsten Einstellungen für ein gemeinsames Netzwerk sind:

  • Arbeitsgruppe für alle Rechner gleich
  • eindeutige Rechnernamen verwenden
  • DNS-Suffix für jeden Rechner gleich
  • Netbios über TCP/IP aktiviert
  • alle Rechner im gleichen Netz (192.168.XXX.yyy)
  • alle Rechner unterschiedliche IP (192.168.xxx.YYY)
  • alle Geräte im Netz dieselbe Netzmaske (255.255.255.0)
  • alle Geräte im Netz haben die Router-IP als Default-Gateway
  • alle Geräte im Netz haben die Router IP als DNS
  • evtl. hosts Datei anpassen

Man kann die Vergabe der IP-Adresse manuell vornehmen oder automatisch geschehen lassen. Für Server oder gemeinsam genutzte Geräte empfiehlt es sich die Einstellungen manuell vorzunehmen.

Über Freigaben kann man anderen Benutzern erlauben direkt angeschlossene Drucker oder Festplatten-Teile mitzubenutzen. Dazu sollten alle Benutzer Passwörter verwenden und jeder Benutzer auf jedem Rechner im Netz angelegt sein.

Nachdem man auf den Rechnern evtl. noch die Firewalls angepasst hat sollte man dann Dateien untereinander austauschen können und auf dem gemeinsamen Drucker ausdrücken können.

siehe PDF Beispiel Netzwerk Konfiguration.

Eine gute Internetadresse zum Thema Netzwerke ist auch www.netzwerktotal.de

Freitag, 24. April 2009

Newsletter - 2009-04 - Wer hat Angst vor einem neuen PC?

Screenshot VMWare 24.04.2009 - Wer hat Angst vor einem neuen PC?

Viele Besitzer älterer Computer scheuen die Anschaffung eines neuen Rechners. Meist haben sie Angst nicht alle Programme wieder installieren zu können oder die Daten nicht auf den neuen Rechner übertragen zu können.

Zwar kommt man um die Neuinstallation der meisten Programme nicht herum aber die Datenübernahme läuft meist problemlos. Allerdings sollte man beachten welche Programme und welche Hardware auf dem neuen PC und dem evtl.. neuen Betriebssystem nicht mehr lauffähig sind. Insbesondere der Umstieg von Win2000/XP zu Vista und der Umstieg von 32Bit auf 64Bit erfordern oft neue Hard- und Software.

Parallele und Serielle Schnittstellen bringen moderne Büro-PCs oft nicht mehr mit, so dass man zusätzliche Steckkarten oder Adapter für bestimmte Hardware braucht.

Ist der alte Rechner gar defekt und muss gegen einen neuen Rechner getauscht werden kann man zwar auf die alte Festplatte mit einem USB-IDE/SATA Adapter noch zugreifen und die Daten auslesen, aber keine vernünftige Datensicherung aus den Programmen selbst machen. Lexware, Windata, Proficash usw.. können Datensicherungen erstellen die einfach zurückgelesen werden können. Andere Programme installiert man ins selbe Verzeichnis wie auf dem alten PC und kopiert dann die Dateien des alten Rechners darüber.

Sollte es dennoch erforderlich sein den defekten Rechner noch einmal zum Leben zu erwecken muss man sich geeignete Ersatzteile besorgen oder man kann mit einem Festplatten Image und VMWare und vConverter den alten Rechner virtuell zum Leben erwecken. Dadurch können auf dem alten Rechner manche Einstellungen nachgeschaut werden, an die man sonst nur schlecht herankommt.

Aus einer virtuellen Maschine kann man auch nachträglich aus den verschiedenen Anwendungen noch Datensicherungen machen und den Rechner geordnet umziehen.

Einem neuen Rechner steht also nichts mehr im Wege. Den Zeitaufwand für eine solche Migration kann man mit etwa einer Stunde pro Programm rechnen.

Sonntag, 5. April 2009

Newsletter - 2009-04 - Homepage, Internetseite, Webdesign, Webshop, Internetauftritt

Homepages 05.04.2009 - Homepage, Internetseite, Webdesign, Webshop, Internetauftritt

Was ist eigentlich eine Homepage? Was brauche ich um selbst eine Homepage zu erstellen. Was kostet eine Homepage und gibt es rechtliche Aspekte auf die man achten muss?

Einfach gesagt: Eine Homepage ist eigentlich nur die erste Seite eines Internetauftritts. Ein Internetauftritt sind mehr oder weniger HTML-Dateien auf einem Server im Internet, die mit einer www Domain-Adresse über einen Browser dargestellt werden können. Diese HTML-Dateien beschreiben wie z.B. der Internet Explorer den Inhalt auf dem Bildschirm darstellen soll.


Um solche Dateien, Internet-Seiten genannt, selbst zu erstellen kann man z.B. auch MS Word verwenden. Um aber einen komplexeren Internetauftritt mit mehreren Seiten zu erstellen sollte man dann Frontpage, Adobe GoLive oder ähnliches verwenden. Wenn sich der Inhalt auf den Internetseiten immer wieder ändert und das ganze dann noch leicht zu pflegen sein soll, kommt man um ein Content Management System (CMS) nicht herum.


Für einen eigenen Internetauftritt braucht man einen Server im Internet und eine www-Adresse. Beides kann ab ca. 1€/Monat bei verschiedenen sogenannten Hostern bekommen. Nachdem die www-Adresse, die sogenannte Domain, freigeschaltet ist kann man die HTML-Dateien mit einem FTP-Klienten auf den Server kopieren. Jetzt kann man sich das Ergebnis mit dem Browser anschauen.


Einfachere Homepages die nur eine Art Tagebuch, Erfahrungsbericht oder Bildergallerie beinhalten sollen kann man aber auch sehr einfach mit sogenannten BLOGs realisieren. Meist kann man hier aus einer vorgefertigten Auswahl an Designs auswählen und seine Inhalte darstellen. Siehe z.B. thomas-neuburger.blogspot.com


Egal ob man nun einen Internetauftritt privat oder geschäflich nutzt muss man unbedingt darauf achten, daß man keine Urheberrechtlich geschützten Texte und Bilder auf seinen Seiten verwendet.


Sie brauchen einen Internetauftritt mit einem ansprechenden Webdesign? Sie möchten auf Google und Yahoo gut gefunden werden? Sie brauchen vielleicht nur eine Webvisitenkarte oder kleine Homepage oder einen Webshop?


Wir arbeiten mit sehr guten Partnern in diesem Bereich zusammen. Kontaktieren Sie uns und wir geben Ihnen die Kontaktdaten unserer Partner.

Mittwoch, 1. April 2009

Newsletter - 2009-04-01 - Abwrackprämie jetzt auch für PC



**** NEWS ****

Aktuell: Berlin, 1.4.2009, 9:05Uhr


Nachdem die Bundesregierung im Rahmen ihres 2. Konjunkturpaketes 1,5 Mrd. Euro für die Unterstützung der Automobilbranche zur Verfügung gestellt hat, will sie nun auch die schwächelnde Computerbranche mit einer Art Abwrackprämie unterstützen. Diesen sogenannte "Green-IT-Bonus" gibt es für alle PCs die älter als 5 Jahre sind und heute verschrottet werden. Umweltminister Gabriel konnte sich durchsetzen und den Bonus in Höhe von 250€ an den Kauf von äusserst sparsamen PCs knüpfen. Wie ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums heute Vormittag mitteilte kann man den "Green-IT-Bonus" über die Webseite http://www.green-it-bonus.de anfordern. Es kann hier auch zu Serverüberlastungen kommen, so dass die Seite nicht angezeigt werden kann.

Wenn Ihr PC älter als 5 Jahre ist und es kein sowieso schon sparsamer Laptop ist, können Sie in den Genuss des "Green-IT-Bonus" kommen. Sichern Sie sich Ihren Bonus noch heute und verschrotten Sie Ihren alten PC.

(1a) vom 01.04.2009 9:05

**** NEWS ****



April, April :-)